Und sofort fügt er hinzu: "Aber
glauben Sie nicht, daß es mir
etwas ausmacht. Ganz im
Gegenteil. Ich bin ein großer
Mann, wissen Sie das? Aber ich
habe verzichtet."
Der Herr beginnt sich für diesen
seltsamen Arzt zu interessieren,
auf den er da durch Zufall
gestoßen ist; und er fragt
lachend: "Verzichtet? Was heißt
verzichtet?"
"Daß ich rechtzeitig begriffen
habe, lieber Herr, daß sich
nichts dafürsteht. Und daß man
im Gegenteil, je mehr man sich
abmüht, groß zu werden, immer
kleiner wird. Zwangsläufig.
Entschuldigen Sie, haben Sie
eine Frau?"
"Ich? Jawohl."
"Mir scheint, Sie haben
geseufzt, als Sie Jawohl
sagten."
"Aber nein, ich habe nicht im
geringsten geseufzt."
"Na dann genug davon. Wenn Sie
nicht geseufzt haben, reden wir
nicht mehr davon."
Und Doktor Mangoni kauert sich
wieder im Fond der Kutsche
zusammen und gibt so deutlich zu
verstehen, daß er es nicht mehr
für angebracht hält, die
Konversation fortzusetzen. Der
Herr ist verstimmt.
"Aber entschuldigen Sie mal, was
hat meine Frau damit zu tun?"
In diesem Augenblick wendet sich
der Kutscher auf seinem
Kutschbock um und fragt: "Na
hören Sie mal, wo ist das jetzt?
Wir sind schon gleich in
Campoverano!"
"Ach ja!" ruft der Herr aus. "Drehen
Sie um! Umdrehen! Wir sind ja
schon lange an dem Haus vorbei!"
"Es ist schade, umzudrehen",
sagt Doktor Mangoni, "wenn man
schon fast am Ziel ist."
Der Kutscher dreht um und flucht
dazu.
Eine dunkle Treppe, die wie eine
eingestürzte Höhle wirkt,
düster, feucht und übelriechend.
"Au! Verflucht. Gottogott!"
"Was ist? Haben Sie sich weh
getan?"
"Am Fuß. Auauau! Aber sagen Sie,
hätten Sie nicht vielleicht ein
Streichholz?"
"Verdammt! Ich suche die
Schachtel. Nicht zu finden!"
Endlich ein Lichtschimmer, der
aus einer offenstehenden Türe
auf dem Treppenabsatz im dritten
Stock dringt.
Wenn das Unglück in ein Haus
kommt, zeichnet es sich immer
dadurch aus, daß es die Türe
offenläßt, damit jeder Fremde
hereinkommen und seine Neugier
befriedigen kann.
Doktor Mangoni folgt dem Herrn
hinkend durch ein schäbiges
Zimmer mit einem weißen
Petroleumlämpchen auf dem Boden
bei der Türe; dann geht der
Herr, ohne irgendjemanden um
Erlaubnis zu fragen, durch einen
dunklen Gang mit drei Türen;
zwei davon sind verschlossen,
die dritte am Ende steht offen
und ist schwach erleuchtet. Im
Krampf des Schmerzes von der
Verstauchung am Fuß, den
Sauerstoffballon in der Hand,
überkommt ihn die Versuchung,
ihn diesem Herrn auf den Rücken
zu werfen, damit er zerplatzt;
aber dann legt er ihn auf den
Boden, bleibt stehen, stützt
sich mit einer Hand gegen die
Mauer, zieht den Fuß in die Höhe
und umfaßt ihn mit der anderen
Hand fest am Knöchel, wobei er
mit verzerrtem Gesicht versucht,
ihn nach beiden Seiten zu
drehen.
Unterdessen ist in dem Zimmer am
Ende des Ganges, wer weiß warum,
ein Streit zwischen diesem Herrn
und den Mietern ausgebrochen.
Doktor Mangoni läßt seinen Fuß
aus und versucht, sich in
Bewegung zu setzen, um zu
erfahren, was da los ist, da
kommt ihm wie ein Wirbelwind
dieser Herr entgegengestürzt,
der brüllt:
"Wie die Idioten, jawohl! Wie
die Idioten!"
Er kann ihm gerade noch
ausweichen. Als er sich umdreht,
sieht er ihn in den
Sauerstoffballon hineinlaufen.
"Langsam! Langsam, um Himmels
willen!"
Was heißt da langsam! Der Herr
versetzt dem Ballon einen
Fußtritt; da hat er ihn schon
wieder zwischen den Füßen;
wieder fällt er beinahe hin und
läuft schließlich fluchend
davon, während auf der Schwelle
der Türe am Ende des Ganges ein
plumper, lächerlicher Alter in
Pantoffeln und Nachtmütze
erscheint, einen dicken grünen
Wollschal um den Hals
geschlungen, aus dem ein
aufgedunsenes rotes Gesicht
hervorschaut, das die
Stearinkerze in der Hand
beleuchtet.
"Aber entschuldigen Sie... ich
meine, wäre es denn vielleicht
besser gewesen, wir hätten ihn
hier sterben lassen, während wir
auf den Arzt warten?"
Doktor Mangoni glaubt, er
spreche zu ihm und antwortet:
"Hier bin ich. Das bin ich."
Aber der Mann hebt die Hand mit
der Kerze, betrachtet ihn und
fragt ihn wie betäubt: "Sie?
Wer?"
"Sagten Sie nicht eben, der
Arzt?"
"Was heißt da Arzt! Was heißt da
Arzt!" erhebt sich da eine
schrille Frauenstimme aus dem
Zimmer dahinter.
Und damit stürzt die Frau dieses
würdigen Alten in Pantoffeln und
Nachtmütze auf den Gang, ganz
aufgelöst, in eine Wolke grauer
Haare und Locken gehüllt, die
schwarz umrandeten Augen
geschwollen und verweint, der
obszön geschminkte Mund, der ihr
quer ins Gesicht schneidet,
zittert vor Erregung. Sie reckt
den Kopf nach der Seite, um
auszuspähen, und setzt in
herrschaftlichem Ton hinzu:
"Sie können gehen! Sie können
gehen! Wir brauchen Sie nicht
mehr. Wir haben ihn ins Spital
bringen lassen, weil er beinahe
gestorben wäre!"
Und dann stößt sie ihrem Mann
kräftig gegen den Arm und
fordert: "Schick ihn fort!"
Aber der Mann stößt einen Schrei
aus und springt in die Höhe,
weil der Stoß gegen den Arm ihm
die heißen Wachstropfen der
Kerze auf die Haut hat spritzen
lassen.
"Na, na, immer sachte, zum
Teufel!"
Doktor Mangoni wehrt sich,
allerdings ohne allzu viel
Nachdruck, er sei doch kein Dieb
und auch kein Mörder, daß man
ihn so wegschicken könne; wenn
er gekommen ist, dann deshalb,
weil man ihn aus der Apotheke
geholt hat, vom
Bereitschaftsdienst; und bis
jetzt hat er sich damit bloß
einen verstauchten Fuß
eingehandelt, weshalb er auch
bitten würde, daß man ihn sich
wenigstens ein bißchen hinsetzen
läßt.
"Aber ich bitte Sie, natürlich,
hier, kommen Sie, nehmen Sie
Platz, nehmen Sie Platz, Herr
Doktor", sagt der Alte schnell
und führt ihn in das Zimmer am
Ende des Ganges, während die
Frau, den Kopf noch immer nach
einer Seite gereckt, um
auszuspähen wie ein verärgertes
Huhn, mustert ihn sorgfältig,
ganz beeindruckt von diesem
wilden Bart, der bis zu den
Augen reicht.
"Ach, weiß Gott", sagt sie nun
besänftigt, als eine Art
Entschuldigung, "wenn man Gutes
tut und sich dafür auch noch
Vorwürfe anhören muß!"
"Jawohl, Vorwürfe", hakt der
Alte ein, während er die
brennende Kerze in das Loch des
Kerzenhalters auf dem Nachttisch
neben dem leeren,
aufgeschlagenen Bett steckt,
dessen Kopfkissen noch den
Eindruck des Kopfes dieses
jungen Selbstmörders zeigen. In
aller Ruhe streift er sich dann
die Wachstropfen von den Fingern
und fährt fort: "Denn er sagt:
Nichts da, meine Herrschaften,
man hätte ihn nicht ins Spital
bringen dürfen, auf keinen
Fall."
"Ganz schwarz angelaufen war er!"
schreit die Frau dazwischen. "Ach,
dieses Gesicht. Wie ausgesaugt
sah es aus. Und was der für
Augen hatte! Und diese Lippen,
ganz schwarz, die hier, hier,
gerade so ein bißchen von den
Zähnen sehen ließen. Atem hatte
er auch keinen mehr..."
Und sie bedeckte ihr Gesicht mit
den Händen.
"Hätten wir ihn denn ohne Hilfe
sterben lassen sollen?" fragt
der Alte wiederum in aller Ruhe.
"Aber warum hat er sich nur so
darüber geärgert? Weil er
vermutet - sagt er - daß dieser
arme Bursche ein unehelicher
Sohn seines Bruders sein
könnte."
"Und da hatte er ihn uns hier
hereingeworfen", springt die
Frau wieder in die Höhe, man
weiß nicht recht ob aus Ärger
oder aus Rührung. "Hierher,
damit in meinem Haus diese
Tragödie ausbrechen mußte, die
noch lange nicht zu Ende ist,
denn meine Tochter, die ältere,
die hat sich in ihn verliebt,
verstehen Sie? Wie eine
Verrückte, als sie ihn sterben
sah, da hat sie - Gott, was für
ein gräßliches Schauspiel - da
hat sie ihn auf die Schultern
gehoben - also ich weiß nicht,
wie sie das angestellt hat! -
und hat ihn fortgetragen, mit
der Hilfe ihres Bruders, da über
die Stiegen runter, in der
Hoffnung, auf der Straße eine
Droschke zu finden. Vielleicht
haben sie eine gefunden. Und
sehen Sie mir nur einmal diese
andere Tochter an, wie die
heult.
Doktor Mangoni hat beim
Eintreten schon für einen kurzen
Augenblick in dem Eßzimmer
daneben ein Mädchen mit blondem,
zerzaustem Haar gesehen, das,
die Ellbogen auf den Tisch und
den Kopf in die Hände gestützt,
zu lesen schien. Sie liest und
weint, ja; aber mit
aufgeknöpftem Korsett, die
rosigen, ausladenden Rundungen
der Brust beinahe zur Gänze
unter dem gelben Licht der von
der Decke hängenden Lampe zur
Schau stellend.
Der alte Vater, zu dem sich
Doktor Mangoni nun ganz
verdattert umwendet, vollführt
mit den Händen Gesten der
höchsten Bewunderung. Über die
Brust der Tochter? Nein. Über
das, was die Tochter dort unter
so vielen Tränen liest. Die
Gedichte des jungen Mannes.
"Ein Dichter!" ruft er aus. "Ein
Dichter, der, wenn sie ihn hören
würden... Ach, das sind Sachen!
Sachen sind das! Ich verstehe
was davon, ich bin nämlich
Literaturprofessor im Ruhestand.
Ganz große Kunst ist das, ganz
große Kunst."
Und er geht hinüber, um einige
dieser Gedichte an sich zu
nehmen; die Tochter wehrt sich
jedoch wütend dagegen, weil sie
fürchtet, die ältere Schwester
würde ihr nicht mehr erlauben,
sie zu lesen, wenn sie erst mit
dem Bruder vom Spital nach Hause
kommt. Dann wird sie sie
eifersüchtig für sich allein
haben wollen, wie einen Schatz,
dessen einzige Erbin sie sein
soll.
"Wenigstens ein paar, die du
schon gelesen hast", versucht es
der Vater schüchtern noch einmal.
Aber das Mädchen das sich über
den Tisch gebeugt hat und mit
ihrer ganzen Brust die Blätter
abschirmt, stampft mit dem Fuß
auf und schreit: "Nein!" Dann
rafft sie alle Blätter zusammen,
preßt sie mit der Hand gegen die
entblößte Brust und schleppt sie
mit sich in ein anderes Zimmer.
Doktor Mangoni wendet sich noch
einmal um, um dieses traurige,
leere Bettchen zu betrachten,
das seinen Besuch sinnlos macht;
dann blickt er auf das Fenster,
das in diesem düsteren Zimmer
trotz des Nachtfrostes offen
geblieben ist, um den
Kohlegestank hinauszulassen.
Der Mond erleuchtet die Öffnung
dieses Fensters. Mitten in der
Nacht, der Mond. Doktor Mangoni
stellt ihn sich so vor, wie er
ihn so viele Male auf seinen
Irrwegen durch ferne Straßen
gesehen hat, wie er versunken
und gleichsam entrückt auf dem
Himmelsgewölbe steht, während
die Menschen schlafen und ihn
nicht mehr sehen.
Die schäbige Enge dieses Zimmers,
dieses ganzen Hauses, eines der
vielen Häuser der Menschen, in
denen, um das nie abschließende
Elend des Lebens zu perpetuieren,
verführerisch zwei Frauenbrüste
herumtanzen, solche wie die, die
er eben für einen Augenblick
unter dem Licht der Hängelampe
in dem Zimmer dort drüben
gesehen hat; all das flößt ihm
in diesem Augenblick eine so
eisige Mutlosigkeit und zugleich
eine so bittere Wut ein, daß er
beim besten Willen nicht mehr
sitzen bleiben kann.
Fauchend erhebt er sich, um
fortzugehen. Na schön, letzten
Endes ist es einer der vielen
Fälle, mit denen er immer zu tun
hat, wenn er in den
Nachtapotheken
Bereitschaftsdienst versieht.
Vielleicht ist er ein bißchen
trauriger als die anderen, wenn
man bedenkt, daß dieser arme
Junge - wer weiß! -
wahrscheinlich wirklich ein
Dichter war. Aber in dem Fall
ist es besser so: nämlich, daß
er tot ist.
"Hören sie", sagt er zu dem
Alten, der ebenfalls
aufgestanden ist, um wieder die
Kerze zur Hand zu nehmen. "Dieser
Herr, der Ihnen Vorwürfe gemacht
hat, und der mich aus der
Apotheke geholt hat, muß
wirklich ein Dummkopf sein.
Warten Sie: lassen Sie mich
ausreden. Nicht deswegen, weil
er Ihnen Vorwürfe gemacht hat,
sondern deshalb, weil ich ihn
gefragt habe, ob er eine Frau
hätte, und er hat mit Ja
geantwortet; aber ohne dazu zu
seufzen. Haben Sie mich
verstanden?"
Der Alte starrt ihn mit offenem
Mund an. Sichtlich versteht er
ihn nicht. Dafür versteht ihn
die Frau, die in die Höhe
springt und ihn fragt: "Warum
sollte denn jemand Ihrer Ansicht
nach seufzen, wenn er sagt, daß
er eine Frau hat?"
Und Doktor Mangoni gibt sofort
zurück: "Na, so wie ich meine,
daß Sie seufzen werden, liebe
Signora, wenn Sie jemand fragt,
ob Sie einen Mann haben."
Und dabei zeigt er mit dem
Finger auf denselben. Dann setzt
er fort: "Entschuldigen Sie,
hätten Sie diesem jungen Mann,
wenn er sich nicht umgebracht
hätte, Ihre Tochter zur Frau
gegeben?"
Die andere blickt ihn eine Weile
von der Seite her an, dann
antwortet sie herausfordernd:
"Und warum nicht?"
"Und Sie hätten ihn dann zu sich
in dieses Haus genommen?" fragt
Doktor Mangoni weiter.
Und Sie antwortet wiederum: "Und
warum nicht?"
"Und Sie", fragt Doktor Mangoni
noch immer weiter, diesmal zu
dem alten Ehemann gewandt, "Sie,
die Sie sich da auskennen, als
Literaturprofessor im Ruhestand,
hätten Sie ihm vielleicht
geraten, seine Gedichte zu
veröffentlichen?"
Um nicht hinter seiner Frau
zurückzustehen, antwortet der
Alte ebenfalls: "Und warum nicht?"
"Na dann", schließt Doktor
Mangoni trocken, "dann tut's mir
leid, aber ich muß Ihnen sagen,
daß Sie wenigstens doppelt so
große Dummköpfe sind wie jener
Herr."
Und er wendet sich zum Gehen.
"Darf man vielleicht erfahren,
weshalb?" brüllt ihm die Frau in
höchster Wut nach.
Doktor Mangoni bleibt stehen und
antwortet ganz ruhig: "Haben Sie
ein bißchen Geduld. Sie werden
mir zugeben, daß dieser arme
Junge wahrscheinlich von Ruhm
und Ehre träumte, wenn er
Gedichte schrieb. Nun denken Sie
einmal ein bißchen nach: Was
wäre für ihn aus diesem Ruhm
geworden, hätte er diese
Gedichte drucken lassen? Ein
armseliges, unnützes
Gedichtbändchen. Und aus der
Liebe? Aus der Liebe, die das
lebendigste, heiligste ist, was
wir auf Erden erleben dürfen?
Was wäre für ihn daraus
geworden? Aus der Liebe - eine
Frau. Ja, schlimmer noch: eine
Ehefrau: Ihre Tochter."
"He! He!" unterbricht ihn da die
Frau drohend und fährt ihm
beinahe mit den Krallen ins
Gesicht: "Geben Sie acht, wie
Sie von meiner Tochter
sprechen!"
"Ich sage gar nichts", wehrt
Doktor Mangoni eilig ab. "Im
Gegenteil: Ich stelle sie mir
wunderschön vor und als ein
Muster an Tugend dazu. Aber doch
immer noch als eine Frau, liebe
Signora, die nach kurzer Zeit,
mein Gott, das wissen wir doch
alle, mit dem Elend und den
Kindern, erbärmlich
heruntergekommen wäre. Und was
wäre für ihn aus der Welt
geworden, sagen Sie mir das? Aus
der Welt, in die ich nun mit
diesem Fuß, der mir so höllisch
weh tut, hinauslaufen werde;
sehen Sie doch, liebe Signora,
was für ihn aus der großen
weiten Welt geworden wäre: ein
Haus. Dieses Haus. Haben Sie
mich verstanden?"
Und während seine Hände in
seltsamen Gesten des Ekels und
des Abscheus zucken, läuft er
fort, hinkend und vor sich
hinbrabbelnd:
"Was heißt da Bücher! Was heißt
da Frauen! Was heißt da Haus!
Nichts... nichts... nichts...
Verzichten! Verzichten!
Nichts."
* * *
*
- Erstveröffentlichung
in Il Mondo vom
16. April 1922.
Zahlreiche Änderungen im
Text letzter Hand.
[1]
- dt.: "Selbstmord? In
dieser heeeeehren
Zeit..."
[2]-
Dieses Obdachlosenasyl
ist auch der Schauplatz
der ersten Kapitel des
Romans "Serafino Gubbio"
- siehe Bd.1.